Dionysos-Hof 1:1

Dionysos 1:1
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Kölsche Vita, Museum Ludwig, Köln, 27.09.2005 - 30.09.2005 ; ein Projekt vom Museum Ludwig in Zusammenarbeit mit dem Forum Aktueller Architektur in Köln Plan05

Wiedergeburt, Weiberherrschaft, Geißbock und Quellenorakel

Der Dionysos Hof als Ort der Initiation ins kölsche Bewußtsein

Auch ich durfte – angetan mit der Schleifen-Kokarde eines genialen Rennpferdes (wie es Musil in Der Mann ohne Eigenschaften vorführte) – ins Stadtbild Köln hineinwiehern, um den Ausdruck meiner freudigen Erregung über die Initiativen „Liebe Deine Stadt“ und „plan 05“ (Forum aktueller Architektur in Köln) zum Signal werden zu lassen. Denn lieben heißt wohnen, aber wohnen bedeutet Wonnen (wortgeschichtlich). Die meisten aber wohnen im Grauen: soll man also das Grauen, die Kaputtheit, das architektonische Desaster der Stadt Köln, die optische Verslumung, die nie geheilten Kriegswunden Kölns lieben? Die Antwort lautet: Ja! Wie das, wenn man nicht Sadist oder Masochist ist? Ganz einfach: Wer etwas kaputt, häßlich, fragmentiert, verkommen, kriminell nennt, muß denknotwendig sich auf die Begriffe des Ganzen, des Vollendenten, des Schönen, Guten und Wahren beziehen. Nicht, daß es irgendwo das Gute, Wahre und Schöne in absoluter Form zu erfahren gibt, nicht, daß Päpste, Präsidenten oder Oberküntlergenies das Wahre, Gute und Schöne verwalteten und uns als normative Maßstäbe zur Verfügung stellten, sodaß wir, wie die Fundamentalisten, die Dogmatiker oder der totalitäre Staat, unser Handeln diesen Maßstäben vollständig unterwürfen; nein, das realgegebene Häßliche, Bösartige, Spekulative orientieren uns auf ihre Gegenbegriffe allein durch die Notwendigkeit der Logik unseres Sprachgebrauchs oder unseres Weltbildapparats – kurz der Logik des Denkens. Wer das einsieht, ist für jede Zumutung des „Lochs“, der Ruinen, der spekulativen Zerstörung im Kölner Stadtbild dankbar. Er wird vom bloß in Köln Wohnenden zum Bürger; er wird vom Ungläubigen angesichts des Desasters zum Theologen des Alltags, das heißt der Erfahrung von Endlichkeit und von Vergänglichkeit. Ist einer Kölner und nicht nur dort zufällig anzutreffen, dann ist er auch theologisch gewitzt. Und ist er Theologe, dann ist er auch Lateiner. Das antike Rom und das päpstliche Rom sind die denknotwendigen Bewertungsgrößen des Kölner Alltags und seiner theologisch und künstlerisch so fruchtbringenden Misere. Denn es braucht Witz als Verstand, Weisheit wie geniale Durchwurschtelpraxis, um die Theologie der Vermittlung zwischen konkreter Erfahrung von Leiden, Betrogensein und Enttäuschung zur Stärkung der Hoffnung aufs himmlisch Vollkommene und Gerechte zu nutzen. Der Kölner Karneval ist die Institutionalisierung dieser Vermittlung von Endlichkeit und Ewigkeit, gerade in der ritualisierten Feier der Selbstbestätigung des Kölner mysterium profanum, das da lautet: „Et hätt noch immer jot jejange!“ – ob das auch die nicht-christtheologischen Kulturgemeinschaften Kölns wissen und akzeptieren? Hat man es ihnen je verständlich machen wollen?

Diese kleine Überlegung vorausgesetzt, könnte der Appell, als Bürger ins Stadtbild hinein zu intervenieren, einerseits bedeuten, daß man möglichst jedermann zu Bewußtsein bringt, wie die reale Erfahrung des Kaputten und Brutal-Dummen im Stadtbild unsere Sehnsucht nach dem Heiligen Köln zu stimulieren in der Lage wäre. Das würde heißen, vor den Ruinen und Brutalgesten der Spekulation das Feuer der Begeisterung und den Enthusiasmus für ein Leben in Erinnerungen, Vorstellungen und Hoffnungen zu wecken. Andererseits könnte die Intervention so verstanden werden: Laßt uns mit Bürgereifer die Ruinen, die Löcher und Brutalismen durch neue, schöne Bauten ersetzen. Aber zu einem großen Teil ist das Desaster des Kölner Stadtbildes nachkriegsgeschichtlich gerade als Resultat solcher Ersetzungs- und Verschönerungseuphorie zu bewerten. Generell gilt, daß die Städteplaner, die sich mit der Modernisierung altdeutscher Siedlungen systematisch befaßten, die Bombenschäden freudig begrüßten, weil sie ihnen die Chance zur Entfaltung ihrer eigenen Architekturgedanken boten. Als einen solchen Gedanken empfand man in Köln ganz sicherlich die Realisierung der Domplatte, des Römisch-Germanischen Museums, kurz des Domplatzensembles, das man wenige Jahrzehnte später als Inbegriff brutalistischer Architekturperversion empfinden muß.

Diese Zeichen schrecken. Also gilt es mit der Kampagne „Liebe Deine Stadt“ einen anderen Typus der Interventionen ins Spiel zu bringen, einen wie ihn bildende Künstler entwickelten. Ihre Kunst als „soziale Strategien“ mit Besetzungen, Reformulierungen, Verwandlungen der Orte des Grauens bleiben immer nur hypothetisch, sind auf Widerruf angelegt und nehmen sich nicht das Recht heraus, unübersehbar zu sein. Sie sind im besten Sinne postmodern, also Simulationen ohne großen Aufwand, die vor allem nach Ende der Intervention auch zu geringsten Kosten wieder weggeräumt werden können. Künstlerische Interventionen sind in Performance und Liturgie, in Farbe und Licht, in Form und Material selber Zwischenraumgespenster, also formulierte Lücken, thematisierter Mangel, zum Bild erhobenes Elend; aber sie können angerufen werden, dingfest gemacht werden, wodurch das gespenstisch Anonyme der Zerstörung oder Verwahrlosung wieder Personen zugeordnet werden kann: die Gespenster werden haftbar gemacht.

Die wichtigste Leistung der künstlerischen Interventionen besteht darin, den bisher Ohnmächtigen oder aus Ohnmachtserfahrung Gleichgültigen ihre Würde zurückzugeben, das heißt, ihrer Empfindung, Opfer von Spekulationsmachenschaften, von Ausbeutung der Öffentlichkeit durch Krisengewinnler zu sein, die Hoffnung zurückzugeben, man könne sich gegen derlei Unrecht, Gewalt der Dummheit, Anmaßung der Macht zur Wehr setzen. Im Köln der Naziherrschaft besaßen sehr viele Kölner diese Würde, weil sie sich stets sagen konnten, daß ihre Gegner Politkriminelle, Ideologiewahnsinnige oder schlichte Raubgangster waren. Dieser Widerstand im Bewußtsein begründete die Würde des einzelnen Menschen im Nazireich. In Verhältnissen formal demokratischer Legitimation ist es kaum noch möglich, Würde durch Widerstand gegen das Unrecht zu begründen, weswegen im voll durchgezogenen Legalismus der Demokratien so viele Menschen ohne Würde bleiben müssen. Wenn Museen, Theater, Archive, Stadtkundige und Sozialarbeiter die Interventionen der Künstler initiieren oder fördern, dann folgen sie auch der Absicht, für sich und ihr Publikum derartige Würde wiederherzustellen oder zu sichern. Widerstand gegen die Willkür zufällig jetzt lebender Funktionäre der politischen Macht oder des Wirtschaftstotalitarismus ergibt sich vor allem durch das humanistische Pathos, insbesondere die Würde der Toten mit ihren „Tagen und Werken“, sowie ihrer Geschichte wahren zu sollen. Diese Lobbyarbeit für die Toten leisten die Kulturschaffenden mit noch größerem Nachdruck seit amtlicht feststeht, daß gegenwärtig auf Erden gleichzeitig mehr Menschen leben als je zuvor auf Erden gelebt haben. Das heißt, die Toten mit ihren heute von jedem Touristen andächtig bewunderten Domen und Gemälden, Statuen und Büchern, Gesetzeswerken und Kosmologien, mit ihren Mythen und Märchen sind bei uns eine Minderheit geworden, der gesetzlich Schutz zusteht. Was wäre der für unsere Volkswirtschaft so unverzichtbare Tourismus, wenn er sich nicht auf die historischen Zeugnisse der Menschheit, sondern nur auf das gerade aktuelle Schaffen der Lebenden ausrichten müsste? Er wäre eine ökonomische Nichtigkeit. Den Toten verdankt dieser so wichtige Wirtschaftszweig seine Erfolge. Da darf man wohl verlangen, daß sich diese Branche den Initiativen von Künstlern und Museen anschließen, einen betonbrutalistischen Un-Ort der Stadt Köln wie den Dionysos Hof in die Würde des historischen Zeugnisses, ja, der Gegenwart der Vergangenheit zurückzuführen. Das geschieht nicht aus Bildungselitismus, sondern weil Bestandteile dieser Vergangenheiten in der Gegenwart virulent sind, aber nicht verstanden und gewürdigt werden können, da man ihre Geschichte nicht kennt. Welchen Dienst könnte der 1. FC Köln mit seinem Geißbock-Maskottchen den Bürgern und der Tourismuswirtschaft leisten, wenn der Verein jährlich in zwei Prozessionen mit entsprechenden Performances und Liturgien vor, in und über dem Dionysos Hof bekannt machte, daß im Geißbock, zumindest nach orphischer Mythologie, Dionysos selbst verkörpert ist. Denn als Dionysos durch die wasserlosen ägyptischen Wüsten wanderte, trat ihm ein wunderschöner Widder entgegen, der den Zeussohn verlockte, ihm zu folgen. Der im Wüstenboden scharrende Widder eröffnete plötzlich eine Wasserader, die als Quelle hoch aufsprudelte. Aus Dankbarkeit gründete Dionysos an dieser Stelle das Orakel der Oase Siwa, von dem sich sogar Alexander der Große seine Rechtmäßigkeit als Nachfolger der Pharaonen bestätigen ließ.
Dionysos widmete das Orakel dem ägyptischen Gott Amon-Re, dessen Assistenztier der Widder war. Diese Dankbarkeit beschwor Dionysos, indem er sich selbst immer wieder die Gestalt eines Ziegenbocks aneignete. Was für eine Chance eröffnet diese Kennzeichnung des Kölner Geißbock als Dionysos. Wie großartig kann man sich ein Dionysos-Orakel nach allen Regeln der Künste im Dionysos Hof betrieben vorstellen – es dürfte wenige Reisende geben, die nicht auch in den Genuß dieser Geißbock-Weihen kommen wollten; und sicherlich würde der 1. FC Köln die Misere seiner jüngeren Geschichte in einen Triumph dionysisch berauschter Ballkünstler verwandeln, zumal das Geißbock-Orakel wie seit antiken Zeiten und in heutigen Horoskopbusiness munter Geld sprudeln ließe – eine „Geldquelle“, die auch noch als Logo für Kölns Wasserwirtschaft segensreiche Verwendung finden könnte.

Ich habe schon den Kölner Karneval als Vermittlungsinstitution zwischen himmlischen Hoffnungen und irdischen Ohnmachtserfahrungen gerühmt. Ich habe früher über populäres Fernsehrformat versucht, dem nichtkölnischen Publikum die politischen und sozialen Implikationen des Kölner Karnevals darzustellen. Ich habe den Propheten in der Stadt gegeben (vor dem WDR 1965), um als Preuße Sühne für die Niedertracht meiner Vorfahren zu leisten, die mit der Eisenbahnbrücke über den Rhein, deren Gleise erst wenige Meter vor dem gotischen Chor nach rechts abschwenken, das kölsche historische Bewusstsein kränken wollten. Denn Köln schien nur allzu bereit, die preußische Besatzung mit Verweis auf seine jahrhunderte lange Stadtautonomie, die keinen Fürsten als den Herrn anerkannte, in Verlegenheit zu bringen. Wie kläglich sind die Preußen und mit ihnen alle Feinde Roms in ihrer Überheblichkeit gescheitert, dem Dom eine Kathedrale des Verkehrs parallel zu stellen, als seien der transzendentale und der horizontale Bewegungsimpuls der Seelen und Leiber gleichwichtig.

So akzeptabel auch viele gängige Erläuterungen zu einzelnen Aktionsformen des Karnevals sind: über den Dionysos Hof käme diesen Ritualen eine viel tiefer in die Geschichte zurückführende Dimension zu. Zum Beispiel der Sitte, an Altweiber Männern den Schlips abzuschneiden. Das ist als hübsche Metapher für die Angst der Männer vor der Vulva dentata liebenswürdig besungen und belacht worden, aber welche ungeheure Dimension bekäme diese inzwischen sinnlos gewordene Schnippschnappgeste, wenn man sich am Dionysos Hof klar machte, daß diese Frauen eigentlich Mänaden reinkorporieren, die in Rehfelle gekleidet, mit Pinienzapfenstab als Supernoppenpriap sich manipulierend, berauscht durch Selbstentfesselung ihrer Lüste versuchen, für die Leiden an der Frauenrolle in archaischen Gesellschaft Kompensation zu finden. Das ging sehr viel weiter als die römischen Saturnalien, an denen für drei Tage die Weltverhältnisse auf den Kopf gestellt wurden, wie ein Vergleich zwischen dem Drama „Die Bakkchen“ von Euripides mit den „Saturnalien“ von Ovid zeigen würde. Der Zeremonienmeister der Dionysia, der eleusinischen Mysterien, war Dionysos selbst, der die Gabe besaß, Frauen zu begeistern. Als Pentheus von Theben sich an Dionysos rächen will und ihn in Ketten legt, weil er Pentheus’ Frau angeblich zu feministischer Autonomieforderung verführt hatte, öffneten sich auf wunderbare Weise die Ketten und Kerkertüren. Pentheus wollte unbedingt hinter das Geheimnis der Verführungskräfte kommen und schlich sich in das Mysterienfest seiner Mutter, seiner Frau und anderer der Männerherrschaft nach Eleusis entflohener Weiber. Natürlich wurde er entdeckt und in orgiastischem Rausch der Frauen, die ihn für eine Jagdbeute hielten, in Stück gerissen. Die zerstückelten Krawatten sind letztes karnevaleskes Zeichen dieser mysteriösen Rauschestat, aus der bis heute die Deklamation der Einheit von Wein, Weib und Gesang herüberklingt (Wein in Köln deswegen, weil in römischer Zeit der Landgott Liber Pater mit Dionysos/Bacchus gleichgesetzt wurde, um den ziemlich sauren Rheinwein durch einen Schuß Mythologie genießbarer werden zu lassen).

Nicht zuletzt das heilige christliche Köln könnte durch Einbeziehung des Dionysos Hofes in die Domaura dem Taufakt eine weitere Tiefendimension verschaffen. Denn Dionysos heißt der „Doppeltgeborene“ (die protestantische Aneignung des Begriffs „Wiedergeborener“ sollte den Katholikos nicht davor abschrecken, die Taufe als christliche Wiedergeburt nach der natürlichen Geburt als bloßer Mensch viel intensiver zu vermitteln). Obwohl das Knäblein Dionysos von Mutter Persephone und Großmutter Demeter in ein Lamm verwandelt worden war, um es besser zu beschützen, gelingt es der vor Eifersucht rasenden Hera, den Bastard ihres Mannes Zeus von Titanen zerstückeln zu lassen. Die Zusammensetzung dieser Stückwerke nach allen Regeln der göttlichen Heilkunst begründet die Kennzeichnung Dionysos als Doppeltgeborenem, der nach einer anderen Version in der Hüfte seines Vaters Zeus wie ein Beuteltier oder wie ein christlich Kind im Schoße der Mutter Kirche zu neuem Leben ausgetragen wurde. Wird nicht jeder Mensch durch die Zumutungen des Lebens zum Stückwerk seiner ursprünglichen Absichten? Wird er nicht zum Puzzle vielfältigster sozialer Rollen, die er zu spielen hat? Droht nicht ständig die Einheit von Seele, Geist und Körper in Stücke zu fallen? Müssen nicht Bits und Pieces der Welt immer erneut von jedermann so zusammengesetzt werden, daß sich ein Sinn ergibt? Die Kirche würde sich nichts vergeben, wenn sie sich im Dionysos Hof zumindestens auf die Begriffsgeschichte der Taufe als neuer Geburt auf die an diesem Ort manifester Geschichte des antiken Roms einlassen würde, so wie sich Rom auf Athen als das Rom der Römer eingelassen hat und dabei Weltbildnerin wurde.

Und noch ein Hinweis auf den Nutzen der Vergegenwärtigung von Seelen-, Geist- und Weltgeschichte, wie sie sich im Dionysos Hof dem Ahnungsvollen bietet: War es doch Dionysos, der dem geldgierigen König Midas eine Lektion erteilte, die heute dringender denn je zu erteilen wäre. Midas hatte einen brüderlichen Gefährten des Dionysos gastfreundlich aufgenommen, wofür ihm Dionysos ein Geschenk versprach. Der habgierige Midas verlanget nichts geringeres, als die Gabe, daß alles zu Geld und Gold gemacht werde, was er berühre. Wie dringend wären unseren am absoluten Vorrang der Ökonomie vor allen anderen menschlichen Angelegenheiten festhaltenden Stadtregenten, Abgeordneten und Wirtschaftsprofessoren die Lektion zu bieten, die Dionysos dem Midas gab: Sicherlich fielen den gewitzten Kölner Künstler diverse Inszenierungen in und um den Dionysos Hof ein, wie man an heutigen Midasen die Erfahrung vermittelt, daß Menschen nicht von Geld allein leben können – und wären auch alle ihre städtischen Pinkelecken in uringelbes Gold gefaßt und die Plätze funkelten vor Edelsteinen und jede Sozialbauwohnung wäre ein Palast.

Vielfältige weitere Vergegenwärtigungen historischer Sinnstiftungen und Praktiken durch Dionysos ließen sich für den Hof nennen, der aber richtiger Grube oder Betonloch in der Dopplatte genannt zu werden verdient. Obige Beispiele sollten ausreichen, um Fußballclub, Karnevalvereine und Tourismuswirtschaft – das Kölsche Dreigestirn – zu animieren, sich dieses ständig verschmutzten, stinkenden, aber dionysischen Ausscheidungslochs der Kölner Geschichte anzunehmen. Für Empörungsbereite sei darauf hingewiesen, daß anus mundus philosophische und theologische Dignitas repräsentiert.