Salzburger Festspiele

Festspiel-Dialoge 2014

Salzburger Festspiele  | © Salzburger Festspiele
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Ort:

Schüttkasten
Herbert-von-Karajan-Platz 11
A-5010 Salzburg

ÄSTHETIZISMUS UND BARBAREI. 1914 – 2014

Gedenkjahre! In der Kunst, in der politischen Geschichte, in unserem Alltag. Stets befinden wir uns in der Geiselhaft der Zeit. Die Möglichkeiten, unsere Herkunftsbestände zu ändern, sind beschränkt. Kunst und KünstlerInnen – ihre Interpretationen und Kreationen sind da ein wichtiges, zukunftsorientiertes Instrument.

Wie lässt sich Menschenwürde festmachen zwischen Ästhetizismus und Barbarei, in Friedenszeiten oder Krisensituationen?

Hans Richard Brittnacher (Germanist, Berlin): Die letzten Tage der Menschheit

Bazon Brock (Ästhetiker, Philosoph und Kulturtheoretiker, Berlin / Wuppertal): Ästhetizismus und Barbarei

Stefan Schmidl (Musikwissenschafter, Wien): Interpretierte Welt (Musikgeschichte des Weltkriegs)

Philipp Ther (Kulturwissenschafter und Historiker, Wien): Opernkonflikte

Ulrich Leisinger (Musikwissenschafter, Salzburg) / Michael Fischer (Kulturwissenschafter, Rechts- und Sozialphilosoph, Salzburg): Don Giovanni

Antonia Eder (Literaturwissenschafterin, Genf): Rosenkavalier

Birgit Recki (Kulturphilosophin, Hamburg): Adornos Mozart


Konzeption und Organisation: Michael Fischer
Ein Veranstaltungsprospekt mit allen Vortragenden und Terminen erscheint im Frühjahr 2014 gedruckt und auf
www.festspielfreunde.at

Ästhetizismus und Barbarei