Geht's noch ein bisschen schneller?

Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Tempo, Tempo - das ist die Devise der globalisierten Welt. Der weltweite Austausch von Rechner zu Rechner, der mediale Zugang zur Gleichzeitigkeit aller Ereignisse, das Leben in der «Echtzeit» euphorisiert vor allem junge Digitalfans. Doch viele macht der beschleunigte Alltag krank, das «Herzleiden» breitet sich aus. Dazu der Kulturtheoretikor Bazon Brock, der Medienwissenschafter Peter Weibel und der Künstler Michael Wessely.