Kritik der kabarettistischen Vernunft

Ein autobiografisches Scherbengerücht. Band 1

Kritik der kabarettistischen Vernunft. Ein autobiografisches Scherbengerücht | Berlin: Distanz, 2016.
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Bazon Brock bedankt sich mit diesem Buch bei allen, die ihm seit Jahrzehnten Gelegenheit boten, sie zu würdigen! Denn Würde hat nur, wer zu würdigen weiß. Das ist der Ruhm des gescheiten Mannes. Die bedeutendste Form des Würdigens ist die Kritik; wer kritikwürdig ist, wird darin ernst genommen und Kritik entwickelt sich aus dem Streit der Meinungen, nicht aus der Behauptung von wahrem Wissen oder vom Wissen der Wahrheit. Die lässt sich nur aus den Ruinen, den Trümmern, den Scherben, die übrig blieben, erahnen. Die Wahrheit ist ein Scherbengerücht, wissen die Archäologen menschlicher Lebenswelten.

Bazon Brock ist ein verführender, also führender Polemosoph. Ein Denker im Dienst gegen Gemeinheit, vor allem die Allgemeinheit. Ja, ist es denn nicht hundsgemein, dass für die Historiker die Rangfolge der bedeutendsten Persönlichkeiten von der Zahl der Leichen bestimmt wird, die sie zu hinterlassen wussten? 15 Morde – lächerlich –, das ist eine lokale Auffälligkeit für zwei Tage; erst bei 1,5 Millionen Toten beginnt der Aufstieg in die Bestenliste, die heute Mao, Stalin und Hitler mit mindestens 40 Mio., 20 Mio. oder mit 15 Mio. Toten anführen.

Von diesen Herren der Geschichte redet alle Welt seit Jahrzehnten und für die nächsten hundert Jahre. Sie haben es geschafft, die Hall of Shame zur Hall of Fame werden zu lassen.

Seite im Original: 200

Deutsche Frauen und Mütter

Gern verschwiegenes Personal der Herrschaft des Wahnsinns als Logik (1986)

Ein neuer Erfolg der Frauenemanzipation scheint unaufhaltbar ‒ nicht weil die Frauen sich durchgesetzt hätten, sondern weil sie von den Männern gebraucht werden: Die Armeen unserer Welt bitten die Frauen höflichst, Soldatinnen zu werden.

Schließlich anerkenne man die Gleichberechtigung der Geschlechter, ganz entgegen dem schlechten Ruf, in dem gerade martialische Uniformträger allenthalben stünden.

Ja, man gebe zu, daß Mangel an Mitarbeitern in den Streitkräften bestehe, gerade jetzt, da es mannschaftsstark und feuerkräftig zu sein gelte. Und selbstverständlich gebe es auch natürliche Unterschiede in Physis und Psyche der Männer und Frauen, weshalb man Frauen auch nur zu den vielfältigen Diensten in Verwaltung und Service einzusetzen gedenke. Und schicke, frauliche Ausgehuniformen seien auch vorgesehen.

Schön wär's, wenn es tatsächlich um diese Plattitüden ginge. Die Gründe für das Interesse der Armeen an Soldatinnen liegen indes ganz woanders:

Laut nunmehr auch ganz offen als amtlich vorgetragenen Auffassungen (auf einer Katastrophen-Mediziner-Tagung von der Bundesanstalt für Katastrophenschutz in Ahrweiler) haben nur bestens trainierte Angehörige von Armeen überhaupt eine nennenswerte Chance, den nächsten Krieg zu überleben. Für Zivilisten ist die Überlebenschance gleich Null, so informierten jetzt Bundeswehrbosse; das sei amtlich und unabänderbar!

Was aber nützen die Überlebenden männlichen Armeeangehörigen den Kriegsführern, denn die können sich ja nach dem nächsten Krieg nicht ohne Hilfe von Frauen fortpflanzen. Also braucht man Frauen für die Armeen.

Wenn sich erst herumgesprochen haben wird, daß die Armeen im Atomkrieg nicht etwa die Bevölkerung verteidigen, sondern das Überleben der Soldaten sichern, werden auch die Frauen gerne erkennen, welche Chance ihnen mit dem Eintritt in die Armeen geboten wird. Natürlich werden sie dann auch für dieses Privileg zu zahlen haben, denn wieso sollte eine Bevölkerung weiter für Armeen zahlen, die ganz offiziell erklären, daß diese Bevölkerung in einem von ihrer Armee geführten Krieg keine Überlebenschance hat?

Kein Zweifel, daß es genügend Männer und Frauen gibt, die überleben wollen. Also kein Zweifel, daß es genügend Leute geben wird, die für die Zugehörigkeit zu den Armeen jede Summe zu zahlen bereit sind. Herr Wörner und die Bürgervertreter wären die dauernden Geldforderungen der Militärs los, wenn sie endlich Mitgliedsbeiträge im Überlebensverein erhöben, anstatt den Soldaten zu ihrem Überlebensprivileg auch noch Besoldung zu gewähren.

Bei aller Radikalisierung der Situation durch die Atombewaffnung: Daß man Kriege nicht ohne aktivste Mithilfe von Frauen führen kann, sollten doch alle wissen, sollten möglichst bald alle diejenigen Frauen wissen, die ihre gesellschaftliche Ungleichheit gern zur Stützung der Behauptung benutzen, daß sie an den schmutzigen Geschäften der Waffen keinen Anteil gehabt hätten oder haben. Nicht nur aus mythischen Zeiten sollten wir das wissen, in denen bekanntlich die Frauen kampfunwillige Männer mit entblößtem Hintern wieder an die Front jagten. Auch Hitler hätte die Männer nicht in solchen Massen an die Fronten schicken können, wenn nicht die Frauen an der Heimatfront Waffenproduktion und Versorgung, Verkehr und Verwaltung, medizinische Dienste und Landwirtschaft aufrechterhalten hätten.

Ja, die Heimatfront der Frauen hat vor allem in den letzten Jahren des Krieges mehr geleistet als die ordensdekorierten Helden, die sich heute noch auf ihre soldatischen Taten so viel zugutehalten, zumal diese Frauen eben nicht dafür ausgebildet waren, in verwüsteten Städten zu überleben, wochenlange Trecks durchzustehen und mit Tausenden von Toten konfrontiert zu werden, ohne psychisch zusammenzubrechen; das zu ertragen, stellte ja Himmler als höchst rühmenswerte Fähigkeit seiner harten Männer dar.

Angesichts solcher Taten, die besonderen Belastungen der Soldaten zu reklamieren, die darin bestünden, daß sie mit »Schweißfußkameraden in einem Zimmer nächtigen mußten«, zeigt die besondere Überlegenheit der Helden, wie der Ex-Bundeswehrgeneral Steinhoff einer ist, der eben jene Fußschweißzumutung kürzlich aussprach (in einer bundesweit übertragenen TV-Diskussion über die Vereidigungsfeiern, November 1980).

Trotz dieser von Steinhoff reklamierten Belastung der Soldaten: Die Bundeswehr ist inzwischen ein Club für Überlebensprivilegierte und sonst nichts weiter. Wann wird man das endlich zu akzeptieren bereit sein?

Ja, leider, viele Helden sind die gleichen geblieben seit dem letzten Kriege, die Frauen auch? Gleichgeblieben heißt wohl stets, gleich ignorant geblieben. Den Helden fiel das leicht, hatte doch schon Dr. Goebbels ihnen eingetrichtert, daß »es nicht darauf ankomme, ob Völker Kriege gewinnen, sondern darauf, wie sie verlorene Kriege zu tragen bereit sind«. Und die Frauen, worauf wollen sie ihren Anspruch gründen, sich gleichbleiben zu dürfen? Auf ihre Mutterrolle? Kinderkriegen ist selbst bei ehemaligen 68ern wieder Lebenswunsch ‒ weil man doch nichts anderes, Bedeutsameres als Kinderkriegen zu bewirken vermag?

Die deutschen Mütter, ja, die guten Mütter.

Wenn denn Staat und Führer schon einmal zugestehen müssen, daß es tatsächlich Leid in der Welt gibt, den tiefsten und untröstlichsten Schmerz, dann beschwören sie gern eine im abendlichen Halbdämmer sitzende Mutter, die Hände still gefaltet, die Augen vor Gram tränenleer, vor Gram über den Tod der Söhne, die ein unbarmherziges Geschick ihr auf den Schlachtfeldern genommen habe.

Offensichtlich sollen derartige Beschwörungen die Mütter trösten, indem sie sie vergessen lassen, welchen Anteil Mütter selbst an Kriegsbegeisterung und Heldenverehrung, an Unterwerfungsbereitschaft und Opferrausch hatten.

Wer etwa alte Photos und Filme, Augenzeugenberichte und Dokumente zur Mobilmachung von 1914 oder zu den Siegesfeiern nach dem Frankreichfeldzug 1940 zur Kenntnis nimmt, wird zumindest doch sehr skeptisch dem vielfach erklärten Selbstverständnis deutscher Frauen und Mütter gegenüber, die sich als Opfer einer unmenschlichen Politik sehen, die ihnen ihre Söhne entrissen habe; skeptisch gegen die reklamierte Rolle der Mütter als Bewahrerinnen des Lebens, denen die Liebe zu ihren Kindern unabdingbar sei, weil sie sie unter Schmerzen und Lebensgefahr geboren haben.

Es gibt bisher nur wenige Darstellungen der Rollen, die Frauen und Mütter beim Aufbau und der Durchsetzung jener Politik gespielt haben, als deren Opfer sie sich häufig beklagen und gern beklagen lassen. Eine der scharfsinnigsten Analysen dazu bot Joachim Fest in seiner bis heute unübertroffenen Untersuchung »Das Gesicht des Dritten Reiches« von 1963.

Fest betont nicht so sehr die offiziösen und offiziellen Ideologien der Führer des Dritten Reiches, die den Massen unpolitischer Frauen aufgezwungen worden seien. Vielmehr arbeitet Fest die Strategien heraus, mit denen Hitler den Führerkult etablierte ‒ und diese Strategien waren zu ganz erheblichem Teil auf die Eroberung der Frauen ausgerichtet.

Schon in der Frühzeit der NS-Bewegung hatte Pressechef Dietrich Eckart erklärt: »Der Führer muß ein Junggeselle sein, dann kriegen wir die Weiber.«

Hitler bekannte in späteren Rückblicken, daß er nicht habe heiraten können, weil die Frauen bei den Wahlen ausschlaggebend gewesen seien.

Mütterliche Freundinnen trugen Hitler in seinen frühen Krisen; sie erkannten in ihm als erste den »kommenden Messias«, wie Gräfin Reventlow es formulierte. Hitlers erklärte Absicht, das »weibliche Gemüt anzusprechen, den Geschmack der Frauen zu treffen«, anstatt ihnen politische Programme aufzunötigen, wurde und wird ja auch von bundesrepublikanischen Politikern gern aufgegriffen, auch wenn diese Herren nicht Junggesellen waren oder sind. Weil auch sie wissen, daß Frauen bei den Wahlen ausschlaggebend waren oder sind?

Was will das Gemüt der so angesprochenen Frauen, was ist ihr Geschmack? Sie wollen Heilige sein, zumindest Gebärerinnen von Titanen und Helden. Daß die deutschen Frauen zu großen Teilen geschmeichelt waren, als man das Mutterkreuz einführte, weil die Gebärstube offiziell mit dem Schlachtfeld gleichgesetzt wurde, kann man verstehen. Per Verordnung in den Genuß zu kommen, von jedem Jugendlichen voller Ehrfurcht gegrüßt werden zu müssen, ist schon erhebend.

Aber darüber hinaus bekannte Hitler seinen »deutschen Mädeln und Frauen«, daß alle NS-Politik in ihrem Interesse betrieben werde. Er deklamierte, daß »der Nationalsozialismus Männer erziehe für die deutschen Frauen: wirkliche Männer: angesichts der Kolonnen marschierender Männer kann die Frau sagen, es ist wieder lohnend für eine Frau«, ja was?, »eine Frau zu sein.«

Wieder Frau zu sein, heißt, angestammte Vorurteile selbstbewußt als ewige Wahrheiten zu vertreten. Das Bornierteste dieser Vorurteile ist wohl darin zu sehen, daß Frauen angeblich vom Gefühl wesensmäßig bestimmt würden, und die Männer hingegen vom Verstand.

Gefühle aber, so sagte Hitler immer wieder, sind viel stabiler als der Verstand, als die wissenschaftlichen Kalküle, die doch immer nur zu dem Ergebnis führten, das, was man eigentlich wolle, lasse sich nicht realisieren. »Gefühl ist das stabilste Element, Liebe und Haß sind fester als Berechnungen; Gefühle dauern unwandelbar. Der Verstand erzwingt immer bloß Wechsel und Veränderung«, behauptete er.

Das ist der Kern der Sache, für den wir uns gegenwärtig wieder interessieren müssen.

Um die »Emanzipation von der Emanzipation« (so NS-Rosenberg) als Forderung durchzusetzen und »das Ewig-Unbewußte, die Grundlage aller Kultur vor dem Untergang zu retten«, müssen Verstand und Gefühl der Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Damit wird jedes Lernen verhindert; die Frauen werden zu großhirnlosen Gefühlsbomben stilisiert, die Männer zu »eiskalten« Vollzugsmaschinen der Gefühlsbefehle, höherer, unerklärlicher Befehle, Befehle, sich zu opfern, das Opfer des Lebens als dessen Erfüllung anzusehen, wie es der erste Messias demonstriert habe. Dessen Mutter hatte noch geweint und geklagt? Hitler vertrat die Auffassung, daß die gefühlsstarken deutschen Frauen keinen Augenblick zögern würden, ihre Söhne den Befehlen des Führers zu opfern, »ohne eine Träne«, wie er betonte.

Und schwer ist bestreitbar, daß Hitler diese Frauen kannte. Die Feier des »Geburtstags der Mutter unseres Führers« am 12. August ist mehr als zufälliger Anklang an den Marienkult. Sie eröffnete den Heldengebärerinnen die Möglichkeit, durch das bedenkenlose Opfer ihrer Söhne einer Gottesmutter ähnlich zu werden. Eine unüberbietbare Bestätigung des Glaubens durch das Opfer: »Wenn mein Sohn als Held stirbt, werde ich Priesterin, ja Göttin.« So versteht sich der Appell der Reichsfrauenführerin des BDM Scholz-Kling an die Frauen, ein »Reich deutscher Nation in Herrlichkeit und Ewigkeit, in Ehre, Gerechtigkeit und Freiheit« aufzubauen, in diesem messianischen und marianischen Sinne. »Freiwillig und bedingungslos verpflichten sich die deutschen Frauen und Mütter« (laut Scholz-Kling) zum harten Weg des Opfers.

Hitler und alle Seinesgleichen haben in aller Deutlichkeit immer wieder gesagt, daß sie von den Söhnen nichts anderes erwarteten als die Bereitschaft zum Tode. Jede Mutter hat das gehört und nicht nur einmal, wenn sie auch dankbar war, die schlimmen Wege zum Tode nicht kennen zu müssen, weil Hitler ihr versprochen hatte, daß er alle Frauen und Mütter davor bewahren werde, so etwas Unnatürliches sehen zu müssen. Während die deutschen Frauen ihre Söhne opferten, um zu Müttern des Messias Hitler zu werden, betätigten sich die NS-Chargen als Vollstrecker dieser frommen Wünsche.

Die Hölle ist nichts anderes als ein realisiertes Himmelreich der Heldenmütter. Des Teufels Großmutter war eine Mutter, die ihre Söhne opferte, um Göttin zu werden.

Die jüdische, intellektuell höchst anspruchsvolle Religion, die sich strikt gegen jede Heilserfüllung durch Menschen wandte, hätte tatsächlich den Deutschen ihren Messias geraubt, indem sie ihn als gottlosen Popanz erscheinen ließ, der er ja, wie alle Menschen mit solchen von Müttern hochstilisierten Ambitionen, auch nur sein konnte.

Hitler in uns? Jawohl, wir sind Popanze. Aber die Hitler-Mutter in jeder Frau? Das ist die Finsternis des Ewig-Weiblichen, in der man uns gerade wieder mit Hilfe der Frauen Plätze einzuräumen versucht.
Statt dessen bemühen sie das mütterliche Wesen der Frau, Wahrerin des Lebens zu sein. Dazu paßt nun allerdings auch die Frau in der Armee; denn nur dort kann sie einigermaßen aussichtsreich nach dem Atomkrieg fortzeugend Leben gewähren. Bis es soweit ist, bewährt sich das Wesen der Frau als Mutter in seinen stabilen Gefühlen gegen rote, schwarze und gelbe Horden, vor denen unsere reinen Mütter zu verteidigen nicht länger blasphemischer Wahn, sondern Heldenpflicht der guten Söhne ist.

In der westlichen Welt der Reinen und Guten, vor allem in den USA ist es wieder die tödlichste Beleidigung für einen Mann, seine Mutter nicht als potentielle Heilige zu akzeptieren. Mit Verweis auf deren Reinheit rechtfertigen »moralische Ligen« gegenwärtig ihre Forderungen, endlich den vom Vietnam-Desaster ausgelösten Selbstzweifel der Amerikaner zu überwinden. Das ist nur zu schaffen mit einer opfersüchtigen, glaubensstarren Gefühlsherrlichkeit der Mütter, denn der Verstand sagt ja in jedem Kalkül, daß wir nicht länger die Zerstörung unserer Lebenswelt als deren Verteidigung ausgeben dürfen: Schon die totale Verteidigungsbereitschaft zerstört das, was es zu verteidigen gilt. Diesen Wahnsinn zu ertragen, befähigt offenbar nur die neuerliche Beschwörung der ewig weiblichen Gefühle: Die einzige Basis der Rechtfertigung für eine Aufrüstungspolitik, durch die Männer Helden und Frauen Mütter bleiben dürfen; durch welche die Männer sich als Wissenschaftler, Techniker und Politiker weiterhin der Selbstvergötzung als rationale Wesen hingeben dürfen und durch die die Frauen mächtige Gefühle, das Irrationale, Dunkle, ewig Unbewußte als ihr ganz eigenes Wesen ausstopfen können. So feiern die Frauen sich als Unschuldige, die auch noch zu bedauern seien, weil sie sich nur in ihren Söhnen selbst verwirklichen dürfen.

Wer unseren gloriosen Wissenschaftlern auch nur nahelegt, daß es mit der angeblichen Rationalität ihrer wissenschaftlichen Handlungen nicht weit her sein könne, wird als gefühlsseliger Schwafler abgetan. Wer den wahlentscheidenden Frauen zu verstehen gibt, daß ihre heroischen Muttergefühle kaum mehr als Propagandakitsch sein dürften, wird als kalter rationalistischer Chauvi des Bettes verwiesen.

Der neue Judaismus heißt Geschlechterkampf, die hitlerische Vorsehung nennen wir Systemzwang, und die Wiederkunft des Messias erfüllte sich für den amerikanischen Innenminister Watts als das endgültige atomare Selbstopfer der Menschheit, so berichtete der Spiegel.