Theoreme: Er lebte, liebte, lehrte und starb. Was hat er sich dabei gedacht?

Buchvorstellung

Bazon Brock: Theoreme. Er lebte, liebte, lehrte und starb. Was hat er sich dabei gedacht? | Köln: Walther König, 2017.
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

EINLADUNG

Bazon Brock. Theoreme.
Er lebte, liebte, lehrte und starb. Was hat er sich dabei gedacht?

Die Antwort findet sich auf 552 Seiten im Folioformat im 5 Kilo schweren Opus Magnum des "Künstlers ohne Werk", zu dessen Präsentation durch den Autor wir herzlich einladen.

Mehr zum Buch finden Sie hier: http://www.bazonbrock.de/werke/detail/?id=3394 sowie http://www.buchhandlung-walther-koenig.de

Brock lehrte von 1965 bis 1976 als Professor für "nichtnormative Ästhetik" an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, anschließend bis 1980 an der Universität für angewandte Kunst in Wien und dann bis zu seiner Emeritierung 2001 an der Bergischen Universität in Wuppertal. Parallel ist er beginnend mit der Fluxusbwegung in über 2000 Aktionen und Veranstaltungen als performativer Künstler aufgetreten.

Bezeichnungen wie Denker im Dienst, Universalpoet, Prognostiker, Sozialtherapeut, Beweger, Denker des Undenkbaren, Polemosoph, Großzügigkeitsphänomen (Sloterdijk) oder Künstler ohne Werk beschreiben Person und Werk annähernd aber nie vollständig. Den ihm von seinem Lateinlehrer gegebenen Namen Bazon (gr. = Schwätzer) trägt er als Ehrentitel, sich auf die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs in der griechischen Philosophie beziehend.

Das vorzustellende Buch erschließt das umfangreiche Werk Bazon Brocks und Sie haben die Gelegenheit, sich vom Autor in seine Lesart einführen zu lassen und unmittelbar die von Brock entwickelte Form des "Action Teachings" zu erleben.

Ort:
Buchhandlung Walther König im Museumsquartier
Museumsplatz 1
1070 Wien