Denkerei: Friedrich Dieckmann: Luther – der ständig reformierte Reformator

Goethe will dreihundert Jahre Reformation nicht feiern und tut es dann doch / Hegel und Schopenhauer lesen Luther ganz verschieden / Heine liest Luther am besten in Paris / Karl Marx liest Luther in London und entdeckt ihn als wegweisenden Ökonomen

Friedrich Dieckmann: Luther im Spiegel. Von Lessing bis Thomas Mann | Berlin: Quintus, 2016.
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Friedrich Dieckmann berichtet. Bazon Brock hört beredt zu.

Zum Buch:
Friedrich Dieckmann: Luther im Spiegel. Von Lessing bis Thomas Mann. Berlin: Quintus, 2016.
www.quintus-verlag.de/buecher/luther-im-spiegel.html

Zum Autor:
Dr. h. c. Friedrich Dieckmann lebt als Schriftsteller in Berlin. Nach Leipziger Studienjahren (u. a. bei Ernst Bloch) freischaffend tätig, arbeitete er von 1972 bis 1976 als Dramaturg am Berliner Ensemble. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt), der Akademie der Künste (Berlin) und der Sächsischen Akademie der Künste und erhielt den Heinrich-Mann- und den Johann-Heinrich-Merck-Preis; Dr. h. c. der Humboldt-Universität zu Berlin. Seinen Büchern über Brecht, Schiller, Schubert, Wagner, Mozart und Goethe stehen Essaybände zu Kunst und Zeitgeschichte zur Seite.