Denkerei: Ökonomie der geistigen Arbeit oder intellektuelle Hochstapelei

Bernhard Schulz, Koryphäe des Tagesspiegel-Journalismus, gibt Einsicht in die Fähigkeit, sich mindestens dreimal wöchentlich auf neue thematische Herausforderungen durch Bücher, Ausstellungen, Theater und Politaktionismus einzulassen

Schreibtisch
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Mit Bernhard Schulz und Bazon Brock

Kann man so viele Bücher gelesen haben, wie man rezensiert? Was muss mich mein Urteil von gestern angehen? Wie tot ist Nietzsche, wenn Gott doch lebt? Wann retten nur noch Lügner die Wahrheit? Wie unterscheidet man lebensdienliche Lügen von zerstörerischen? Das Leben will sich zwar erhalten, aber es will auch untergehen – wie kann man das behaupten?

Zur Person:
Bernhard Schulz ist seit 30 Jahren Redakteur im Kulturressort des Tagesspiegels. Seine Themen sind Kunst, Ausstellungen und Museen sowie Architektur, Städtebau und Denkmalpflege. In den vergangenen Jahren kam ein großes Interesse an zeithistorischen Themen, insbesondere an der Geschichte der Sowjetunion, des „Dritten Reiches“ und des Zweiten Weltkriegs hinzu.