Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inBazon Brock zelebriert seinen 75. Geburtstag in Venedig, 2011 im AbschnittStefan M. Seydel 8. Souverän ist, wer den Normalzustand gewährleistet. Themen keine stefan m. seydel/sms ;-) Martin Kohlhaas
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inBazon Brock zelebriert seinen 75. Geburtstag in Venedig, 2011 im AbschnittStefan M. Seydel 2. Kunst anbeten verboten. Themen keine stefan m. seydel/sms ;-) Petrus Wandrey Ekehardt Rainalter
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inBazon Brock zelebriert seinen 75. Geburtstag in Venedig, 2011 im AbschnittStefan M. Seydel 1. Als Mensch kann ich dich nicht lieben, aber deine Mission verehre ich. Themen keine stefan m. seydel/sms ;-)
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inBazon Brock zelebriert seinen 75. Geburtstag in Venedig, 2011 im AbschnittTina Piazzi Der Kontext ist die Botschaft Themen keine stefan m. seydel/sms ;-)1
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inGoogle+, 2011 im AbschnittBernhard Johannes Blume † Der Tod wird seit Menschengedenken als der Garant unserer unabdingbaren Orientierung auf das einzig Wirkliche gewertet, weil ihm, dem Tod, niemand, auch die machtvollsten Herren der Welt nicht ihren Willen aufzwingen können. Das bekunden alle Menschen bei den Feiern des Todes an Särgen, an den Gräbern. Dabei ist die Totenfeier das Gewissheit stiftende Bekenntnis, dass wir eben nicht dem Belieben ausgeliefert sind, nich tder postmodernen Zyne nachzuplappern haben, dass eben „alles geht“! Am Grabe wird solcher hochmütige Widersinn korrigiert: Alles geht hinweg, wird uns entzogen, müssen wir verlieren! Und wie gibt uns diese Einsicht Würde? Eben durch die Erkenntnis, dass es nun nur noch auf uns ankommt, ob wir das unabdingbar Verlorene, die verlorenen Menschen und ihre Welten lebendig wissen, zu verlebendigen in der Lage sind! Themen keine Andrea Kuehbacher stefan m. seydel/sms ;-) Petrus Wandrey
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inÄsthetik als Vermittlung, 1977 im AbschnittDas Prinzip der Affirmation Man muß diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, daß man ihnen ihre eigene Melodie vorsingt. Themen keine stefan m. seydel/sms ;-)
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inDas Geheimnis des Geschmacks, 2005 im AbschnittZusammenfassung und Schluss Wir müssen uns trainieren, das Alte mit neuen Augen zu sehen, also die ganze Tradition wie auch die anderen Kulturen. Es ist notwendig zu lernen, die Fremdheit der anderen Welten als Ressource für unsere Zukunftserfahrungen einzuführen, um durch diese andere Sicht auf die selbstverständlich gewordenen Dinge unsere Lebensweisen problematisieren zu können. Themen Problematisierung Martin Kohlhaas Andrea Kuehbacher Hans-Jürgen Siegmund
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inDas Geheimnis des Geschmacks, 2005 im Abschnitt„Ex negativo“: Der Lügner ist intensiver auf die Wahrheit bezogen als der Nichtlügner Wenn ich lüge, dann sage ich ja bewusst nicht die Wahrheit. Ich bin also auf die Wahrheit bezogen. Ich muss also raffinierter sein als der, der bloß naiverweise die Wahrheit sagt. Dabei muss ich ja beim Lügen immer gleichzeitig einen doppelten Boden einziehen. Denn alles, was ich sage, muss ich umkodieren auf die Ebene der Lüge, und immer im Bewusstsein haben, dass die eigentliche Bedeutung ja etwas ganz anderes ist. Also ist der Lügner immer der Intelligentere. Themen BedeutungLügeWahrheitFake Martin Kohlhaas Andrea Kuehbacher Hans-Jürgen Siegmund
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inDas Geheimnis des Geschmacks, 2005 im AbschnittBeispiele aus dem Gebrauchsgeräte-Design unter dem Gesichtspunkt von Kriterien des Unterscheidens „ex negativo“ Wir thematisieren die Kriterien des Unterscheidens am intensivsten dann, wenn wir es mit Schmerz, mit Unbequemem, Ekelhaftem, Abstoßendem, Hässlichem, oder auch mit der Lüge zu tun haben. Deswegen operiert die ganze Moderne mit Hässlichkeit oder Lüge. Themen UnterscheidenLüge Martin Kohlhaas
Quelle, Essenztext, Themen, Leser, Status inTumult 37/2011 im AbschnittFininvest – Gott und Müll Die kultische Hingabe an die Kraft des Hervorbringens, an die Kraft des Schöpfergottes steht im Zentrum jeder Kultur. Die Formen der Hingabe sind durch die Erfahrung geprägt, daß Menschen nur durch Verehrung bannen können, was sich durch keine andere Weise der Einflußnahme beherrschen läßt. Der göttliche Wille ist eben ein solcher, weil er nicht zum Willen der Menschen gemacht werden kann. Alles, was unsere Kraft zur willentlichen Einflußnahme oder gar zur Beherrschung überschreitet, nennen wir Wirklichkeit. Themen Gottsucher Andrea Kuehbacher